VarioSys Modul Flaschen und Vials

Maschinenmodul KS 4105

Das Maschinenmodul KS 4105 verarbeitet Flaschen und Vials im Produktionssystem VarioSys. Das getaktet arbeitende Maschinenmodul verschließt die Objekte vollautomatisch mit bis zu 2 unterschiedlichen Verschlüssen. Eindrückverschlüsse und Bördel- oder Kombi-Kappen wie Flip Off, Flip Top, Flip Tear Up etc. werden sicher und schonend verarbeitet. Die Verschlusszuführung zur Übernahmestelle arbeitet, entsprechend dem Gesamtkonzept der Maschine besonders partikelarm.

Highlights

  • mobile, platzsparende Produktionslösung im Isolator
  • bis zu zwei unterschiedliche Verschlussarten
  • einfache und zentrale Bedienung
  • pharmagerechte Bauweise
  • KS 4105
  • KS4105
  • KS 4105
MaschinentypLeistungVerarbeitungsbereich
KS4105
  • bis zu 3.600 Stk./h
  • Objektdurchmesser: 14,25 - 52 mm
  • Objekthöhe: 30 - 105 mm
Technische Daten abhängig von Maschinenausstattung und Packmittel.
kompakte Bauweise
partikelarme Verschlusszuführung
  • Bunkerzuführung für eine optimierte Verschlusszuführung
  • Service-Portal-Kamera (reinraumtauglich)
  • Diverse Prüf-, Warn- und Zähleinrichtungen
  • Softwareerweiterungen
  • Qualifizierung (IQ/OQ)


VarioSys® in Bewegung
VarioSys® Move werden die Maschinenmodule vollautomatisch von der Parkposition zum Isolator und auch wieder zurück transportiert. Die Module fahren passgenau in den PSI-L Isolator oder in ihre Parkposition. Dies geschieht mit Hilfe einer Fernsteuerung in Kombination mit einer optischen Führung (QR-Code Band). In der Parkposition wird das Transportsystem automatisch geladen.

G-Con PODs® Einzigartige Reinrauminfrastruktur

Der standardisierte Reinraumcontainer (POD) besteht aus einem klassifizierten Raum, Personen- und Materialschleusen sowie einem Technikraum. Im Technikraum befindet sich eine Luftaufbereitungs- und Brandschutzanlage, Kontrollelemente und Anschlussmöglichkeiten für Versorgungsleitungen. Alle Leitungen zum Reinraum sind kompakt und effizient in der Decke des PODs verlegt.

Webinar
Innovative Aseptic Processing of Antibody-Drug Conjugates

Richard Denk von der SKAN AG  und Thomas Bühler von Bausch+Ströbel tauchen in die neuesten Entwicklungen im Bereich der innovativen, aseptischen Verarbeitung von Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten ein.
Mit der Zulassung von vier Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten (ADC) durch die Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde der USA, kurz FDA, hat die Entwicklung und Herstellung von gezielten ADC-Therapien großen Aufschwung erfahren. Aufgrund der ihnen innewohnenden Komplexität dieser Wirkstoffeinheiten stellen Entwicklung und Herstellung von Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten nach wie vor eine große Herausforderung dar. Zur Gewährleistung von Schutz und Sicherheit für Bedienpersonal und Produkte ist ein striktes Containment erforderlich.

Sie haben das Webinar über "Innovative Aseptic Processing of Antibody-Drug Conjugates“ verpasst? Kein Problem – Das aufgezeichnete Webinar (in Englisch) steht Ihnen zur Verfügung.
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Vorgelagerte Verarbeitungsschritte

Maschinenmodul KSF 5105

KSF 5105

VarioSys Modul

ObjekteFlaschen und VialsVials

Max. Leistung3.600 Stk./h