Unvergesslich

Veröffentlicht: 06.11.18



Drei Wochen lang selbstständig in den USA leben, arbeiten, die Umgebung erkunden und so ganz einfach Land und Leute kennen lernen: Das konnten dieses Jahr wieder drei Bausch+Ströbel Auszubildende. Ihr Bericht:

Direkt zu Beginn wurden wir, wie für eine Großstadt typisch, mit viel Stau und Verspätungen in New York empfangen. Im Gästehaus der Familie Ströbel wurden wir drei dann überaus freundlich, für die USA typisch mit Pizza, empfangen.
 
Gleich am ersten Wochenende nutzten wir unsere Chance die Gegend besser kennenzulernen und waren beispielsweise amerikanisch Frühstücken, am Strand und Lebensmittel einkaufen, was auf Grund der extremen Auswahl und Größe gar nicht so einfach war.
 
Montagmorgens wurden wir dann allerdings überrascht, als wir bei BASCO in North Branford, Connecticut, ankamen und uns jeder zu erwarten schien und uns kennenlernen wollte. Über diesen familiären und sehr freundlichen Umgang bei BASCO haben wir uns sehr gefreut.
 
Nach einer Firmenführung und etwas Bausch+Stroebel-Geschichte kamen wir dann zu unseren Arbeitsplätzen, wo Janine Menger im Service tätig war und täglich Angebote, sowie Auftragsbestätigungen erstellte. Larissa Hermann und Julian Krockenberger waren im „Shop“, der Montagehalle, bei BASCO tätig und halfen beim Umbau einer KSF. Dadurch konnten wir unsere Englischkenntnisse verbessern und die amerikanische Arbeitsweise kennenlernen.
 
Nach der Arbeit versuchten wir so oft wie möglich noch etwas zu unternehmen und unsere Zeit in den USA bestmöglich zu nutzen. So waren wir beispielsweise am Strand, im Kino, versuchten uns im Golfen oder besichtigten die weltberühmte Universität Yale.
 
Rooftop Bar in New York
 
An unserem ersten Wochenende besuchten wir dann für zwei Tage in New York, was ein echtes Highlight für uns war. Trotz des Regens versuchten wir so viel wie möglich zu sehen und waren so beispielsweise am Ground Zero, dem 9/11 Museum, der Freiheitsstatue, der Brooklyn Brigde, Chinatown, dem World Trade Center oder dem Central Park.
 
Sehr beeindruckt waren wir dann bei Nacht, zum Einen von den Menschenmassen auf dem Times Square und zum Anderen von dem Ausblick auf die Skyline von New York, die wir von einer Rooftop Bar aus genossen. Ein weiteres Highlight war unserer Tagesausflug nach Bosten, wo wir nicht nur die Universität Harvard durch eine Führung kennenlernten, sondern auch durch eine Rundfahrt die gesamte Stadt anschauten und schließlich zu Fuß erkundeten.
 
In unserer letzten Woche stand dann noch das jährliche BBQ der gesamten BASCO-Belegschaft an, zu welchem wir herzlich eingeladen wurden. Dort wurde dann nicht nur gemeinsam gegrillt, sondern auch typisch amerikanische Spiele wie Hufeisen werfen gespielt. Unseren letzten Tagesausflug genossen wir dann gemeinsam mit unseren Mitbewohnern auf Block Island, einer Insel welche per Fähre einfach zu erreichen war. Bei sehr schönem Wetter umrundeten wir die Insel mit dem Fahrrad.
 
Nach dreieinhalb spannenden und ereignisriechen Wochen endete unser Aufenthalt in den USA leider viel zu früh. Dennoch werden wir uns sicher noch lange an diese wunderbare Zeit erinnern.