Zufriedene Gesichter bei Bausch + Ströbel

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220 Gäste aus aller Welt nutzen die Bausch + Ströbel Hausmesse im Mai, um sich vor Ort beim Spezialmaschinenhersteller in Ilshofen über die neuesten Hochleistungsanlagen für die Pharmaindustrie zu informieren. Rund 400 m² Fläche nahm dabei eine Hochleistungsanlage ein, in der Vials unter pharmagerechten Bedingungen gereinigt, sterilisiert, befüllt, verschlossen und kontrolliert werden - mit einer Leistung von 36 000 Stück pro Stunde. Der Kunde will auf der Linie unter anderem Hormonpräparate sowie in der Krebstherapie eingesetzte Medikamente abfüllen.

Die Geschäftsführer Markus Ströbel und Siegfried Bullinger zeigten sich sehr zufrieden mit dem Verlauf der Hausmesse, die zum ersten Mal in dieser Form statt fand. Im messefreien Jahr zwischen Achema und interpack wurde so die Möglichkeit genutzt, den Kunden im eigenen Haus ein weit größeres Produktspektrum zu zeigen, als das auf einer externen Messe möglich gewesen wäre.

Gegenüber der VR äußerte sich der Geschäftsführende Gesellschafter, Siegfried Bullinger, sehr zufrieden angesichts der aktuellen Umsatzzahlen. So sei der Umsatz in 2009 genau so gut gewesen, wie im Spitzenjahr 2008. Konkrete Zahlen wollte er allerdings nicht nennen. Allerdings habe sich die Krise durch Auftragsrückgänge, vor allem aus den USA, bemerkbar gemacht. Seit Anfang des Jahres ist die Zahl der Projekte aber wieder deutlich angestiegen. Im asiatischen Raum, insbesondere in China aber auch in Russland, sei der Auftragseingang gut; die Auslastung bei B + S liege derzeit bei rund einem Jahr. Rund 900 Mitarbeiter beschäftigt der Spezialmaschinenhersteller am Standort Ilshofen; weltweit sind dies rund 1000 Mitarbeiter.

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