17. - 21. Mai in Ilshofen - Hausmesse bei Bausch + Ströbel
- only available in german language -Dass ein roter Teppich den Weg in eine Montagehalle weist, ist alles andere als alltäglich. Und nicht alltäglich war auch die in der neuen Montagehalle aufgebaute Hausausstellung des Maschinenbauers Bausch + Ströbel in Ilshofen, zu der dieser rote Teppich führte. Die über 220 Gäste aus aller Welt konnten hier das ganze Produktspektrum des für die Pharmaindustrie tätigen Spezialmaschinenherstellers begutachten. Rund 400 Quadratmeter Fläche nahm hier eine Hochleistungsanlage ein, in der kleine Fläschchen, sogenannte Vials, unter pharmagerechten Bedingungen gereinigt, sterilisiert, befüllt, verschlossen und kontrolliert werden - und das in rasendem Tempo: die Anlage bewältigt 36 000 Vials pro Stunde. Eine weitere ausgestellte Produktionslinie arbeitet für den schmerzlosen Zahnarztbesuche hier werden Dentalanästhetika pharmagerecht in Karpulen abgefüllt. Ausgestellt waren außerdem eine vollautomatische Produktionslinie zur Verarbeitung von Einmalspritzen und eine Pulverdosiermaschine mit Verschließaggregat.
Vertriebsmitarbeiter und die jeweiligen Projektleiter standen bereit, um die in den Anlagen eingesetzten Neuerungen zu erläutern und auf zum Teil sehr spezifische und detaillierte Anfragen zu antworten. Die Gäste hatten außerdem die Möglichkeit, an einem Rundgang durch die Firma teilzunehmen und auf Wunsch Bausch + Ströbel-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter kennenzulernen, die mit deren jeweiligen Projekten betraut sind - vom Monteuer bis hin zum Service-Mitarbeiter, der Ersatzteilaufträge bearbeitet.
Am Mittwochabend bot das Flair Park-Hotel für die Gäste außerdem eine unterhaltsame Weinprobe mit mehrgängigem Menü und abwechslungsreichem Programm an.
Am Donnerstag hatten die Gäste außerdem die Gelegenheit, sich bei Fachvorträgen über Innovationen bei Bausch + Ströbel zu informieren.
Die Geeschäftsführer Markus Ströbel und Siegfried Bullinger zeigten sich sehr zufrieden mit dem Verlauf der Hausmesse. Im messefreien Jahr zwischen Achema und Interpack, den beiden Hauptmessen der Branche, bot sich so die Möglichkeit, mit Kunden und Projektpartnern direkt am Standort Ilshofen ins Gespräch zu kommen, diesen das gesamte Unternehmen zu präsentieren. Dabei nutzte man auch die Chance, im eigenen Haus ein weit größeres Produktspektrum zeigen zu können, als das bei einer Externen Messe möglich wäre.
